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Wir sind alle Studenten und einige von uns wohnen auf dem Verbindungshaus. Wir feiern, fechten, haben viel Spaß zusammen und helfen uns auch gegenseitig beim Studium. Außerdem pflegen wir natürlich den Kontakt sowohl zu unseren im Berufsleben stehenden Mitgliedern, als auch denen im Ruhestand. Wir lernen - gerade durch die älteren Semester - eine Menge über das Leben in der Gemeinschaft . Das drückt das sogenannte Lebensbundprinzip aus.
Kern des Bundeslebens ist unser Verbindungshaus, wo unsere Veranstaltungen stattfinden, Podiumsdiskussionen, Vorträge (die Marienburger Gespräche), Feiern und spontane, gemeinsame Abende.
Darüber hinaus findet das Bundesleben in ganz Deutschland statt. Wir besuchen von Zeit zu Zeit andere Verbindungen, vor allem in Heidelberg, München und Berlin, nehmen aber auch an Veranstaltungen der Deutschen Burschenschaft teil, die vorwiegend in Eisenach (einmal im Jahr der Burschentag) oder an anderen Hochschulorten statt finden.
Gerne besuchen wir auch unsere Alten Herren, die ebenfalls über ganz Deutschland verteilt leben, sobald sich eine Gelegenheit bietet.
Unser Bundesleben, unser Selbstverständnis und die Frage nach dem "Warum Burschenschaft?" interessiert auch die Medien immer wieder. So wurde 2003 in Spiegel Online (Uni-Spiegel) ausführlich über uns berichtet, 2005 hat der WDR ein "Zeitzeichen" - auch mit unserer Hilfe - produziert, ebenfalls 2005 erschien über uns ein ausführlicher Bericht im Feuilleton der FAZ, zuletzt waren auch wir Gegenstand einer ein-stündigen Reportage im Dom-Radio.
Wir veranstalten im Rahmen der Marienburger Gespräche - Forum der Kölner Burschenschaft Germania - Vortrags- und Diskussionsabende (auch Burschenschaftliche Abende [BA] genannt), zu denen wir hochkarätige und interessante Persönlichkeiten des Öffentlichen Lebens aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft einladen. Eine Liste der Referenten und Themen seit 1997 (Stand 2008) kannst Du Dir hier ansehen.





